Der
Wert eines Messkopfes wird ganz wesentlich
durch eine homogene Empfindlichkeit
auf der ganzen Sensorfläche, die
Unempfindlichkeit gegenüber elektrischen
Störimpulsen und die Langzeitstabilität
der Empfindlichkeit bestimmt. Um diesen
Forderungen Rechnung zu tragen, ist
allen Sensoren ein Kalibrierzertifikat
beigefügt, dass sowohl die Empfindlichkeit
(in V/J) angibt als auch ein Profil
der Empfindlichkeit für die ganze
Sensorfläche zeigt, welches in
einem speziellen Meßplatz ermittelt
wird.
Die Kalibrierung der Sensoren erfolgt
durch Vergleich mit einem von der PTB
kalibrierten Messkopf bei Wellenlängen
von 337nm, 355nm, 512nm oder 1064nm,
in Abhängigkeit vom Kundenwunsch.
Beispiel für
ein Kalibrierungsprotokoll